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Aufnahme
Die Aufnahme in die Evangelische Kirche ist gar nicht so kompliziert. Sprechen Sie eine Pfarrerin oder den Pfarrer unserer Gemeinde an und machen Sie einen Termin für ein Gespräch aus. Schon bald danach wird das Presbyterium Ihre Aufnahme beschließen.
Bei manchen Gelegenheiten - z.B. beim KirchenKurvenFestival (2012 am 25. und 26. August) geht es noch schneller. In der Kirche an der Hauptstraße ist dann eine Eintrittstelle eingerichtet. Bringen Sie gegebenenfalls eine Taufbescheinigung und eine Bescheinigung über Ihren Kirchenaustritt mit.

Abendmahl:
Das Abendmahl wird einmal im Monat und zu kirchlichen Festen im Gottesdienst gefeiert. Es ist ein Zeichen für die Gemeinschaft mit Gott. Wenn eine Teilnahme am Gottesdienst aus Krankheitsgründen nicht möglich ist, kommt die Pfarrerin oder der Pfarrer auch zu Ihnen und feiert mit Ihnen allein oder mit Ihren Angehörigen das Abendmahl.

Dimissoriale:
So wird die Abmeldebescheinigung genannt, die Sie brauchen, wenn eine Amtshandlung (zum Beispiel eine Taufe oder eine Trauung) außerhalb der zuständigen Gemeinde erfolgen soll. Auf Antrag kann die Pfarrerin / der Pfarrer Ihres Bezirks das Dimissoriale ausstellen.

Geschichte:

Wenn Sie sich für die Geschichte unserer Gemeinde interessieren, dann haben wir noch einen besonderen Tipp für Sie: Unter dem Titel "Was uns trägt" haben wir vor einigen Jahren ein Gemeindebuch veröffentlicht. Darin finden sich interessante Aspekte der Baugeschichte, Geschichten von und über ehemalige Pfarrer und Berichte über alles, was das Gemeindeleben geprägt und beeinflusst hat. Das Buch ist im Gemeindebüro und auf dem Schriftentisch in der Kirche erhältlich.

Kirchenzugehörigkeit:

Die Zugehörigkeit zur Kirche ist nicht nur eine persönliche Glaubensentscheidung, sondern auch eine rechtliche. Wer offiziell die evangelische Kirche verlassen möchte, kann dies beim Amtsgericht erklären. Nach einem solchen Kirchenaustritt entfällt die Zahlung der Kirchensteuern, aber auch das mit der Mitgliedschaft verbundene Recht auf Taufe, kirchliche Trauung, Beerdigung und Patenamt. Aber wir laden Sie ein, dazuzugehören. Ein Gespräch mit einer Pfarrerin oder einem Pfarrer der Gemeinde genügt, um die entsprechenden Schritte zum Kircheneintritt in die Wege leiten und Sie in die Gemeinde aufzunehmen.Weitere Informationen zum Eintritt in die Evangelische Kirche finden Sie hier: "Wieder eintreten"

Konfirmation:

Der Konfirmationsgottesdienst ist der festliche Abschluss der einjährigen Arbeit mit der Konfirmationsgruppe. In der Konfirmandenzeit treffen sich die Jugendlichen einmal wöchentlich und zu Konfirmandentagen und Wochenenden mit ihrer Pfarrerin oder ihrem Pfarrer, um das Leben in der Gemeinde kennen zu lernen und sich mit den Zielen und Werten des christlichen Glaubens vertraut zu machen. Im Konfirmationsgottesdienst wird die durch die Taufe vollzogene Annahme durch Gott noch einmal bestätigt. Mit der Konfirmation erwerben die Jugendlichen das Recht, Paten zu werden, am Abendmahl teilzunehmen, bei den Wahlen zum Presbyterium mitzumachen, sich mit 18 Jahren ins Presbyterium wählen zu lassen, und später einmal kirchlich zu heiraten. Zur Konfirmandenarbeit können Kinder angemeldet werden, die bis zur Mitte eines Jahres 13 Jahre alt geworden sind.

Patenschaft:
Die Patenschaft für ein Kind zu übernehmen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Der Pate oder die Patin verpflichtet sich, zusammen mit den Eltern und der Gemeinde dafür zu sorgen, dass das Kind im Sinne des christlichen Glaubens erzogen wird. Deshalb müssen Patinnen und Paten auch einer christlichen Kirche angehören. Wer aus einer anderen Gemeinde stammt, braucht eine Patenbescheinigung, die das dort zuständige Gemeindeamt ausstellt.

Sterbefall:
Stirbt einer Ihrer Angehörigen, können Sie eine Pfarrerin oder einen Pfarrer ans Sterbebett rufen. Nach Eintritt des Todes sollten Sie ein Beerdigungsinstitut informieren, das alle nötigen Schritte für Sie übernimmt. Es vereinbart auch in Absprache mit Ihnen einen Beerdigungstermin mit Ihrer Kirchengemeinde. Ihre Pfarrerin oder Ihr Pfarrer bespricht in einem persönlichen Gespräch die Einzelheiten der Trauerfeier mit Ihnen.

Wenn Sie es wünschen, steht Ihnen auch in der Zeit der Trauer Ihre Pfarrerin oder Ihr Pfarrer seelsorglich bei. Vielleicht ist Ihnen auch die Trauergruppe des ÖHHB (Ökumenisches Hospiz - Hausbetreuungsdienst Burscheid e.V.) eine Hilfe.

Taufe:

Wenn Sie Ihr Kind taufen lassen möchten, sprechen Sie bitte Ihre Pfarrerin oder Ihren Pfarrer an. Im Taufgespräch, das am besten mit den Paten und Patinnen stattfinden sollte, geht es um den Sinn der Taufe und die Hoffnungen, die Sie damit verbinden. Auch der Ablauf der Taufe, die grundsätzlich im Rahmen des Gottesdienstes am Sonntagmorgen gefeiert wird, wird mit Ihnen besprochen. Wenn Sie ihr Kind in einer anderen Gemeinde taufen lassen möchten, brauchen Sie eine Abmeldebescheinigung (Dimissoriale), die Ihre Pfarrerin oder Ihr Pfarrer ausstellt.
Wenn Sie selbst einen Bibelvers als Taufspruch aussuchen wollen, finden Sie hier Vorschläge.

Trauung:
Kirchliche Trauungen finden in Absprache mit der zuständigen Pfarrerin oder dem zuständigen Pfarrer statt. Damit dies zu ihrem Wunschtermin geschehen kann (einzige Ausnahme: die Karwoche vor Ostern), sollten Sie sich rechtzeitig mit ihr oder ihm in Verbindung setzen. Voraussetzung ist, dass einer der Brautleute der evangelischen Kirche angehört. Bei einer sogenannten ökumenischen Trauung muss auch das zuständige katholische Pfarramt informiert werden.


Fragen ?

Interessiert Sie eine bestimmte Veranstaltung? Möchten Sie wissen, wann der nächste Familiengottesdienst stattfindet? Haben Sie Anregungen oder Ideen, was wir anders oder besser machen könnten? Oder gibt es sonst etwas, was Sie uns fragen möchten? Dann rufen Sie uns an, mailen Sie uns oder kommen Sie einfach mal vorbei! Eine Adressenliste mit allen wichtigen Kontakten finden sie hier. Außerdem sagt ihnen der aktuelle Gemeindebrief, wann und wo die genannten Veranstaltungen stattfinden. Vieles ist außerdem im Schaukasten vor den Gemeindehäusern angeschlagen oder kann den Handzetteln entnommen werden, die in den Kirchen ausliegen.


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