Kirchenmusik

Singt dem Herrn ein Danklied und lobt unseren Gott mit Harfen ... (Psalm 147,7)

Lobt den HERRN auf Erden, ... Berge ... Bäume ... Tiere ... Könige und einfache Leute ... Jünglinge und Jungfrauen, Alte mit den Jungen! (Psalm 148,7-12)

Lobt Gott mit Posaunen, Psalter, Harfen, Pauken, Reigen, Saiten, Pfeifen, mit klingenden Zimbeln. Alles, was Odem hat, lobe den HERRN! (Psalm 150,3-6)


Klangwege 162

Sonntag, 3. März 2019 16 Uhr
Gemeindehaus Hilgen-Dünweg
Café Nostalgie
Polly Olszak - Sopran
Alexander Janacek - Tenor
Wolfgang Krupp - Bariton
Silke Hamburger - Klavier

Silke Hamburger - unsere Kantorin

Sie ist in Burscheid und Hilgen für alles verantwortlich, was irgendwie mit Kirchenmusik zusammenhängt. Sie leitet die verschiedenen Chöre und den Flötenkreis. Man findet sie in Gottesdiensten und auf Gemeindefesten natürlich immer dort, wo die Musik spielt. Musikbegeisterte haben hier einen Anlaufpunkt, wenn sie an diesem Bereich der Gemeindearbeit interessiert sind.

 

Silke Hamburger in Bad Kreuznach geboren, begann ihre Musikausbildung im Alter von 3 Jahren bei der Privat-Musikschule Behrensmeyer. Bis zum Abitur wurde sie dort in Blockflöte, Ensemblespiel auf alten Instrumenten, Musikgeschichte und Gehörbildung gefördert. Klavierunterricht erhielt sie zunächst bei Elisabeth Fritsche in Bad Kreuznach, später am Konservatorium Wiesbaden bei Christoph Nielbock. Mit 17 Jahren nahm sie Or­gelunterricht bei KMD Dieter Wellmann, besuchte Chor­leitungslehrgänge bei Prof. Volker Hempfling und war Mitgründerin eines Kammerchoren­sembles. Im Rahmen ihres Studiums an der Berliner Kirchenmusikschule studierte sie Chorleitung bei Prof. Mar­tin Behr­mann, Klavier bei Etzel Gundlich und Orgel bei KDM Hanns-Martin Lehning und Prof. Renate Zimmermann. Schon während ihrer Stu­dienzeit war sie 8 Jahre musikalische Assistentin an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis­kirche Berlin und unter­richtete Chorleitung als Assistentin von Prof. Mar­tin Behrmann an der Berliner Kirchenmusikschule. Seit 1996 ist Silke Hambur­ger Kantorin an der Evangelischen Kirche Burscheid und künstlerische Leite­rin der Kon­zertreihe „Klangwege“. Sie ist Kreiskantorin des Kirchenkreises Leverkusen und gehört dem Prüfungsausschuss und dem Ständigen Theologischen Ausschuss der Ev. Kirche im Rheinland (EKiR) an. Seit 2011 leitet sie die Chorgemeinschaft Burscheid 1842 e.V. Darüber hinaus konzertiert Silke Hamburger als Organistin und Pianistin und unterrichtet Chorleitung im Rahmen der Ausbildungskurse der EKiR. 2017 wurde ihr von der Kirchenleitung der Titel Kirchenmusikdirektorin verliehen.

Chöre

 

Chöre, Flötenklang und Bläserkreis des CVJM

Kontakt für alle Gruppen: Silke Hamburger Tel. 02174/ 78 95 62

Unsere Kirchenmusik stimmt ein in das vielstimmige Lob Gottes. Orgel und Schlagzeug, Flöten und Stimmen von Menschen aller Generationen musizieren mit. Wollen Sie auch einstimmen?

 

Kantorei

Probe: Dienstag 19.30 bis 21.30 Uhr im Gemeindehaus Burscheid.

Neben dem Singen in Gottesdiensten steht die Vorbereitung für größere und kleinere Konzerte im Mittelpunkt der Probenarbeit. Für Konzerte kooperieren wir mit der Chorgemeinschaft Burscheid 1842 e.V. (link, sobald deren Seite fertig ist)

 

Matthäus-Chörchen

Probe: Freitag im Gemeindezentrum Burscheid.

Kinder 5-10 Jahre 16:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Jugendliche 17:00 Uhr bis 17:45 Uhr

Flötenklang, Blockflötenkreis für Erwachsene

Probe: einmal im Monat Mittwoch 18 bis 19.30 Uhr in der Burscheider Kirche

Bläserkreis des CVJM Burscheid e.V.

Probe: Mittwoch von 19 bis 21 Uhr im Gemeindehaus Hilgen.
Kontakt: Kurt Berger, Tel. 1802 Mail: kb.berger@online.de

Musica Laudis", Kantatenorchester der Kirchengemeinden Burscheid, Leichlingen und Opladen
Probe: Mittwoch 19.30 bis 21.30 Uhr nach Vereinbarung.

Cantanti Da Capo ,

Der Kammerchor probt anspruchsvolle a-capella-Literatur

Probe nach Vereinbarung Donnerstag 20:00 Uhr bis 22:00 in der Kirche Burscheid

Konzertplan des Jahres

Orgel Kirche Burscheid

Die Orgel der Evangelischen Kirche Burscheid wurde 1969 von der Berliner Orgelbauwerkstatt Karl Schuke gebaut. Dabei wurde das alte Gehäuse, das im oberen Teil aus dem 18. Jahrhundert stammt und im unteren Teil zu Beginn des 19. Jahrhunderts ergänzt worden war, erhalten. Es beherbergt Hauptwerk und Positiv, das Pedalwerk steht in einer für den Betrachter durch die Manualwerke verdeckten Ausbuchtung des Außengemäuers. Die Orgel hat für ihre 22 klingenden Register eine ungewöhnlich große Klangfarbenvielfalt, die es erlaubt, Musik aus unterschiedlichsten Epochen darzustellen.

Disposition: Hauptwerk (II): Principal 8', Spitzflöte 8', Oktave 4', Gedackt 4', Nasat 2 2/3, Flachflöte 2', Mixtur 4-5fach, Trompete 8', Tremulant Positiv (I): Holzgedackt 8', Rohrflöte 4', Principal 2', Sesquialtera 2fach, Sifflöte 1', Scharff 3-4fach, Vox humana 8', Tremulant Pedal: Subbaß 16', principal 8', Gedackt 8', Hohlflöte 4', Rauschpfeife 4fach, Fagott 16', Trompete 4' Spielhilfen: Koppeln I/II, II/Ped, I/Ped, Spieltraktur: mechanisch,8000 Setzer,