Wer wir sind

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Wir sind Menschen jeden Alters. Wir gehören zusammen, weil wir eine gemeinsame Glaubensgrundlage in Jesus Christus haben. Wir setzen uns füreinander ein, aber wir sind auch offen für andere. Wir sind ein Teil der Stadt Burscheid und alle, die uns näher kennenlernen möchten, sind bei uns herzlich willkommen!

Was Sie über uns wissen sollten: Die evangelische Gemeinde Burscheid ist in drei Pfarrbezirke eingeteilt (siehe Wegbeschreibung). Es gibt zwei Kirchen, eine in Burscheid und eine in Hilgen. Beide haben ein Gemeindehaus direkt nebenan. Von den rund 18.000 Menschen, die in Burscheid leben, gehören etwa 7000 der evangelischen Kirche an.
Die Geschichte der Burscheider Kirche reicht weit zurück. Schon im 11. Jahrhundert ist ein kirchliches Gebäude belegt, 1767 wurde unsere Kirche im Stil des sogenannten Bergischen Barock erweitert und erhielt einen Großteil ihrer heutigen Gestalt. Für den dritten Bezirk kam Ende der 50er Jahre die Kirche in Hilgen dazu. Das Gemeindeleben verteilt sich auf beide Zentren.
Die Mitarbeitenden in unserer Gemeinde freuen sich darauf, Sie kennenzulernen.


Den Sinn seiner Arbeit, erzählt Matthias Pausch, könne er vor allem im Gespräch mit den Menschen wahrnehmen. Dann, wenn es um das ruhige Zuhören, das Kennenlernen oder den vorsichtigen Versuch gehe, ein Wort des Trostes zu sprechen. 1993 wurde er als Pfarrer in den ersten Pfarrbezirk nach Burscheid berufen. Er ist gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammen, und er steht - wie seine Kollegen - leidenschaftlich gern auf der Kanzel und predigt. 1960 in Lich im Kreis Gießen geboren, entschied er sich nach dem Abitur nicht sofort für das Theologiestudium, sondern absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Fachgehilfen in steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen. Dann aber machte er seine Leidenschaft zum Beruf. Dem Theologiestudium in Bonn und Marburg folgte sein Vikariat in Frechen. In Burscheid ist er als Pfarrer in vielen Bereichen der Gemeinde tätig, doch der Dienst als Seelsorger und Prediger ist ihm besonders wichtig. Am liebsten hätte er noch mehr Zeit für Besuche und einzelne Gespräche und für die Vorbereitung der Gottesdienste. Pfarrer Pausch betont die Wichtigkeit der kirchlichen Amtshandlungen (Taufen, Trauungen und Beerdigungen). Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Notfallseelsorge, d.h. "erste Hilfe" für von Unglück/Unfall betroffene Menschen.
Neben seiner Arbeit spielt seine Familie eine große Rolle in seinem Leben. Außerdem spielt er modernes Theater, hält sich mit Jogging und Krafttraining fit und ist gerne draußen in der Natur.


Katrin Friedel ist Pfarrerin geworden, weil sie es mit ganz unterschiedlichen Menschen und ihren Fragen nach Gott zu tun haben wollte.
1970 geboren hat sie als Jugendliche in ihrer Heimatkirchengemeinde Forsbach mitgearbeitet. Dort hat sie Kirche als einen Raum erlebt, in dem Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche ihre Ideen und Vorstellungen mit einbringen können.
In Wuppertal und Berlin hat sie sich während des Studiums intensiv mit feministischer Theologie auseinandergesetzt. Von dort bringt Katrin Friedel in die Tätigkeit in der Gemeinde das Anliegen mit, eine Sprache über Gott zu finden, die mit den Erfahrungen heutiger Menschen zu tun hat und die seiner und ihrer Vielfältigkeit gerecht wird.
Nach Vikariat und Sondervikariat war sie zuletzt in Köln tätig und freut sich, seit Juni 2004 Pfarrerin im 2. Bezirk der Ev. Kirchengemeinde Burscheid zu sein.
Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Begleitung und Gestaltung von Kinder- und Familiengottesdiensten. Die Beteiligung von Kindern, Formen der Verkündigung, die sich nicht nur an die kognitive Ebene richten, machen Katrin Friedel Freude. Begeistert ist sie auch von der Bibliodrama-Arbeit, worin sie sich in den letzten Jahren weitergebildet hat.
Wenn sie sich ausruht, sitzt sie am liebsten bei einem Glas Rotwein auf dem Sofa und liest einen Krimi.


Annerose Frickenschmidt ist seit Oktober 1998 Pastorin in Burscheid und seit Juni 2004 Pfarrerin im 3. Bezirk (Hilgen).Wer mit ihr ins Gespräch kommt, weiß: Sie liebt ihren Beruf.
Gespräche sind für sie eine Herausforderung, sich den Fragen des Glaubens zu stellen - in den Gottesdiensten, den Gemeindeveranstaltungen, im Unterricht mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden oder in Begegnungen auf der Straße. Sie schätzt das Geben und Nehmen. Als Pfarrerstochter 1964 in Flamersheim geboren, ist ihr wie ihren drei Geschwistern von Jugend auf der Gemeindealltag vertraut.
Ihre Studienzeit in Bonn und Heidelberg fällt in bewegte Jahre theologischer Neubesinnung.
Für ihr Selbstverständnis als Frau im Pfarrberuf ist dies nicht ohne Bedeutung.
Nach dem Vikariat in Oberhausen ging sie für ein Jahr in eine schottische Gemeinde
(Edinburgh). Bis heute bestehen lebhafte Kontakte.
Zurückgekehrt nach Oberhausen, arbeitete sie in einem ökumenischen Zentrum.
Seit 1998 ist  Burscheid ihr Zuhause.
Nach ihrer Heirat und der Geburt ihres Sohnes Micha mit anschließendem Erziehungsurlaub ist sie seit April 2007 wieder im Dienst als Pfarrerin des 3. Bezirks.
In all ihrer Arbeit ist ihr die Verbindung zu ihrer Großfamilie und zu Freundeskreisen wichtig. Sie liebt die Musik, reitet und reist auch gern.
Ihr berufliches Engagement findet eine Fortsetzung in Fragen des Umweltschutzes und in der Menschenrechtsarbeit von amnesty international. Herzensangelegenheiten.


schmissSie wollte eigentlich schon immer gerne auf der Kanzel stehen. Doch weil Prädikantin  Hannelore Schmiss durch ihre Ehe und ihre drei Töchter ihr Theologiestudium nicht ganz beenden konnte, schien daraus zunächst nichts zu werden. Stattdessen arbeitete sie mit viel Engagement in Einrichtungen der Diakonie, in der Altenbetreuung und in der Erziehungsberatung im Kreis Tübingen. Es folgte ein dreijähriger Aufenthalt in Jordanien.

Als sie 1989 mit ihrer Familie nach Burscheid kam, beschloß sie bald, ihren Traum von der Kanzel doch noch zu verwirklichen und begann eine Ausbildung zur Prädikantin. In Kursen wurde sie zwei Jahre lang für diese Verkündigungsaufgabe ausgebildet, im März 1995 erfolgte ihre Ordination, d.h. ihre Einführung als Prädikantin in die Gemeinde. Vor allem die Nähe zu den Gemeindegliedern macht ihr Freude. Ihr Aufgabenbereich ist vielfältig. Als Prädikantin kann sie Gottesdienste halten, das Abendmahl feiern, Kinder taufen, Paare trauen und Verstorbene beerdigen. Mit ihrem Beitrag ergänzt sie auf ihre ganz eigene Weise die Arbeit für die Gemeinde.

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image_resized_1 Von seiner Konfirmation 1979 bis zu seiner Ordination als Prädikant im September 2011 hat  Ekkehard Rüger einen langen Weg der Entfernung und Wiederannäherung an Glauben und Kirche hinter sich gebracht. Wichtige Schritte auf diesem Weg waren die Geburt und Taufen seiner vier Kinder, Kirchentagserlebnisse, Reisen nach Taizé - und natürlich die Begegnung mit seiner heutigen Frau, Pfarrerin Annerose Frickenschmidt.

Als Zeitungsredakteur liegt ihm die Suche nach einer klaren, treffenden Sprache in Glaubensdingen besonders am Herzen. Und er empfindet es im Kontrast zu manchen Flüchtigkeiten seines Berufslebens als wohltuend, sich in seinem Ehrenamt mit grundlegenden und dauerhaften Fragen des Lebens befassen zu können.

 

 


Silke Hamburger ist in Burscheid und Hilgen für alles verantwortlich, was irgendwie mit Kirchenmusik zusammenhängt. Sie leitet die verschiedenen Chöre und den Flötenkreis. Man findet sie in Gottesdiensten und auf Gemeindefesten natürlich immer dort, wo die Musik spielt. Musikbegeisterte haben hier einen Anlaufpunkt, wenn sie an diesem Bereich der Gemeindearbeit interessiert sind.
...mehr über Silke Hamburger und unsere Konzerte.

 

 

 


In der Jugendarbeit ist Anke Theron-Schirmer mit ihrem Team tätig. Ferienfreizeiten, Theater- oder Fotogruppen, Mädchen- und Jungengruppen, Kinder-Kunst-Tage, Spiel- und Bastelkreise... in vielfältigen Arbeits- und Organisationsformen präsentiert sich das Angebot für Kinder und Jugendliche. Jungen Menschen eine Perspektive bieten, ist ein besonderes Anliegen der Sozialpädagogin. Wer mehr über die Jugendarbeit in der Gemeinde erfahren möchte, der findet in ihr die richtige Ansprechpartnerin.

 

 

 

 

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